Charlie x Justdiggit

Drei Personen stehen in einer trockenen, sandigen Landschaft. Eine Frau in farbenfroher Kleidung trägt einen Stock und einen Korb, eine zweite Frau steht mit den Händen in den Hüften, und ein Mann in grünen Shorts arbeitet mit Ästen in der Nähe eines Kanisters und eines grünen Eimers.

Klimawandel ist real. Die Erde erwärmt sich, der Meeresspiegel steigt in rasantem Tempo und die Wetterbedingungen werden immer extremer. Rasende Regenfälle stehen in scharfem Kontrast zu langen Perioden erdrückender Trockenheit. Das ist ein Problem für die Bauern. Justdiggit arbeitet in Kenia und Tansania hart daran, eine Lösung zu finden.

Mit Kindern durch Kenia: Safaris

Ein kleines Kind in einem gelben Hemd sitzt auf einem Stuhl im Freien und schaut durch ein blaues Fernglas auf eine weite, grüne Landschaft unter einem hellen, teilweise bewölkten Himmel.

In der Blogserie ‚Kenia mit Kindern‘ zeigen wir, wie toll es ist, mit Kindern durch Kenia zu reisen. Es ist für jeden etwas dabei: aktives Wandern und Wassersport, Entspannung an weißen Stränden, abenteuerliches Camping inmitten der Tierwelt oder eine Wanderung mit den Massai. Hier geht es um die besten Safaris mit Kindern!

Vorurteile über Afrika

Ein lebhaftes Wandbild auf einem hohen Gebäude zeigt eine lächelnde Person mit blauen Lippen, einer großen gelben Sonnenbrille und blauen Kopfhörern vor einem gelben Stadthintergrund. Das Kunstwerk erstreckt sich über mehrere Stockwerke und Gebäudeteile.

Als ich das Flugzeug nach Kampala bestieg, um ein Praktikum zu absolvieren, wurde mir von Familie und Freunden geraten: „Sei vorsichtig!“ Als Wochen später auf Facebook Fotos von meinen ultrahipp gekleideten ugandischen Freunden in hippen Nachtclubs auftauchten, waren sie verwundert. Ist das wirklich Afrika?

Nachhaltig reisen

groep reizigers poseert samen met kinderen uit een lokaal dorp op een droge open plek in Kenia

Nachhaltiges Reisen: Das mag wie ein widersprüchliches Konzept klingen. Eine Flugreise ist schädlich und der Massentourismus hat oft schlechte Auswirkungen auf die Kultur, die Natur oder die lokale Wirtschaft. Deshalb halten wir es für wahnsinnig wichtig, einen positiven Beitrag zu leisten. Finde hier heraus, wie du respektvoll reist.

Einfluss auf lokale Gemeinschaften

Eine Frau in gemusterter Kleidung und mit Kopftuch lächelt, während sie auf einem Feld arbeitet und Pflanzen hält. Ein Baby ist auf ihrem Rücken mit Stoff eingewickelt, und andere Personen sind teilweise neben ihr zu sehen.

Wir halten es für wahnsinnig wichtig, nicht nur klimaneutral zu reisen, sondern auch tatsächlich einen positiven Einfluss zu haben. Finde hier heraus, wie du aktiv zur lokalen Wirtschaft und Gemeinschaft beitragen kannst, indem du mit uns nach Afrika reist!

Nachhaltig schwimmen mit Weißen Haien

Erfahre alles über Cage Diving in Südafrika. Nachhaltige Touren in Gansbaai Simonstown und Mossel Bay mit Schutz der Weißen Haie und einzigartigen Begegnungen.

Mit deinem Kleinkind nach Südafrika?

Südafrika mit Kleinkind erleben. Kurze Strecken, malariafreie Regionen und kinderfreundliche Unterkünfte machen das Land ideal für Familien. Tiere, Natur und Abenteuer warten auf euch. Authentisch reisen mit Charlies Travels.

Besuche keine Waisenhäuser

Eine Gruppe lächelnder und lachender Kinder steht eng beieinander und schaut direkt in die Kamera. Ihr Gesichtsausdruck ist fröhlich und energisch, und sie scheinen sich im Freien in einer lebhaften, überfüllten Umgebung aufzuhalten.

Unsere Reisenden fragen regelmäßig nach einem Besuch im Waisenhaus. Das ist jedoch keine gute Idee und erklären dir, warum. Wir haben einen Blog über das „White Savior Syndrome“ veröffentlicht: Weiße Menschen aus dem Westen, die denken, dass sie Afrika retten müssen und dabei oft mehr Schaden als Nutzen anrichten.

Das „Weiße-Retter-Syndrom“

Ein kleines Kind sitzt an einem Holztisch in einem Klassenzimmer, stützt seinen Kopf auf eine Hand und schaut direkt in die Kamera, während andere Kinder um es herum lächeln und sich unterhalten.

Viele, die Afrika besuchen, haben das Gefühl, alle Menschen vor Ort retten zu müssen. Das mag gut gemeint sein – aber Vorsicht vor dem „White-Savior-Syndrom“. Denn dieses Verhalten basiert oft auf falschen Stereotypen, zum Beispiel, dass afrikanische Menschen sich nicht selbst helfen können und auf Hilfe vom „gebildeteren“ Westen angewiesen sind.

Das markante Gesicht Afrikas: Bäume

Eine Giraffe steht im hohen Gras und frisst Blätter von einem Baum in einer grünen, offenen Savanne mit verstreuten Bäumen unter einem bewölkten blauen Himmel.

In Afrika gibt es viele heilige Bäume, zum Beispiel den Mugumo-Baum. Auf einer Safari siehst du allerlei Tiere – und abgesehen von ein paar seltsamen Sandbewohnern lebt fast niemand in Afrika ohne den Schutz eines riesigen Waldriesen, der zehn Meter groß und so alt ist wie dein Ururgroßvater.