Urlaub Afrika: Verantwortlich Reisen in die afrikanischen Länder, Impfungen, Safaris und mehr
Karibu Africa! Willkommen in Afrika! In diesem Artikel lernst du die faszinierende Welt Afrikas kennen, ein Kontinent, der für seine unberührte Schönheit und kulturelle Vielfalt bekannt ist. Wir nehmen dich mit in einige unserer Lieblingsländer in Ost und Südafrika. Welches Land wird dein Herz erobern?
Dein Urlaub in Afrika: entdecke Ost und Südafrika
Willst du eine Rundreise durch Afrika machen? Wir sind total verliebt in diesen Kontinent, besonders in die neun Länder, in denen wir off the beaten track Reisen organisieren. Weg von den ausgetretenen Pfaden und Touristen Hotspots, um während deines Urlaubs in Afrika die wertvollsten und authentischsten Erinnerungen zu schaffen.
Urlaub Afrika: mach dich bereit für epische Ausblicke und unberührte Safariparks
Eine Reise nach Afrika bietet eine Mischung aus reicher Geschichte, Landschaften wie du sie noch nie gesehen hast und einer lokalen Bevölkerung, die dich als Reisenden mit offenen Armen empfängt. Von epischen Ausblicken bis zu den unberührtesten Safariparks: komm mit uns auf eine unvergessliche Reise nach Kenia, Südafrika, Tansania, Namibia, Botswana, Mosambik, Ruanda oder Uganda, wo Geschichte, Natur und einzigartige Erfahrungen zusammenkommen.

Die 54 afrikanischen Länder
Vergiss das Klischee von Afrika als einem einzigen großen Land. Dieser riesige Kontinent umfasst 54 Länder und hat eine Fläche von sage und schreibe 30.370.000 km², also mehr als 700 Mal so groß wie die Niederlande. Es gibt also genug Länder in Afrika zu entdecken, aber wir haben uns auf neun Länder konzentriert, in denen wir authentische Experiences und Reisen entwickelt haben, um dir die Afrika Reise deines Lebens zu ermöglichen.
Welche Länder gibt es alle in Afrika? Hier eine Liste!
Wir könnten dir eine Liste mit allen 54 afrikanischen Ländern machen, aber die wäre ganz schön lang. Deshalb findest du hier eine Übersicht mit den neun Ländern, in denen wir authentische Reisen organisieren:
Ostfrika
- Kenia
- Tansania
- Uganda
- Ruanda
Südliches Afrika
- Botswana
- Namibia
- eSwatini
- Mosambik
- Südafrika

Was ist das beste Urlaubsland in Afrika?
Tja, was ist eigentlich das beste Land in Afrika? Das ist natürlich total subjektiv. Es ist wie die Frage, welcher Cocktail der beste ist – hängt komplett von deinem Geschmack und deinen Vorlieben ab. Afrika ist mega vielfältig und jedes Land hat etwas, das es einzigartig macht. Manche Menschen bevorzugen Länder mit einer spannenden Geschichte, während andere total auf märchenhafte Landschaften oder eine bunte kulturelle Mischung stehen.
Eine Liste mit afrikanischen Ländern, die alle etwas ganz Besonderes haben
Um dir schon mal ein bisschen Inspiration zu geben, welches Land zu welchen Wünschen passt, hier eine Liste mit vier Ländern, die alle etwas super Einzigartiges haben:
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Ruanda: Ein echtes Beispiel für ein Land mit einer reichen, wenn auch schwierigen Geschichte. Heute ist es ein Vorzeigeland für Fortschritt, Sicherheit und Naturschutz. Und nicht zu vergessen: Ruanda ist super ordentlich organisiert.
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Namibia: Gehörst du zu den Leuten, die verrückt werden bei märchenhaften Landschaften? Dann bist du hier richtig. Namibia ist einzigartig mit seinen endlosen Wüsten und Küsten, wie du sie garantiert noch nie gesehen hast. Soweit du schauen kannst, nur Landschaft pur. Dieses Gefühl, ganz allein auf der Welt zu sein, ist hier absolut garantiert.
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Uganda: Stell dir alles in Grün vor. Die Perle Afrikas ruft. Mach dich bereit, den beeindruckenden Berggorillas im Bwindi Impenetrable Nationalpark zu begegnen, eine Bootstour auf dem wunderschönen Victoriasee zu machen und spannende Safaris in den Savannen des Queen Elizabeth Nationalparks zu erleben. Uganda wird dich mit seiner grünen, grüneren, am grünsten unberührten Schönheit verzaubern.
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Kenia: Hakuna Matata! Willkommen in unserer Homebase und im Land der Masai Mara, wo es Wildtiere im Überfluss gibt und die Savannen deine Seele tanzen lassen. Mach eine aufregende Safari, um die Big Five zu sehen, schlendere durch die historischen Straßen von Lamu Island und tauch ein in die Kultur, während du durch die Straßen von Nairobi Town ziehst. Kenia ist dein absoluter Tipp, wenn du Vielfalt und Kultur liebst.
Die Geschichte Afrikas
Wie schon gesagt ist Afrika ein riesiger Kontinent. Es gibt unendlich viel über die Geschichte Afrikas zu erzählen, aber natürlich hat jedes Land auch wieder seine ganz eigene Story. Hier findest du einen kurzen Überblick über die Geschichte von Namibia, Botswana, Südafrika, Mosambik, Kenia, Tansania, Ruanda, Uganda und eSwatini.
Die Geschichte von Kenia – Kolonisation durch UK und die Mau Mau
Kenia hat eine spannende Geschichte, die genauso vielfältig ist wie seine Tierwelt. Nach der Kolonisierung durch Großbritannien im späten 19. Jahrhundert kämpfte das Land, unter anderem durch die Mau Mau Freiheitskämpfer, für die Unabhängigkeit und wurde 1963 eine eigenständige Nation. Kenia hat seitdem politische Stabilität erlebt, kennt aber wie viele andere Länder auch Herausforderungen wie ethnische Spannungen.
Die Geschichte von Tansania – Zwei Länder werden eins
Tansania hat eine faszinierende Vergangenheit. Es war bis zum Ende des Ersten Weltkriegs eine deutsche Kolonie, danach stand es unter britischem Mandat. 1964 schlossen sich Tanganjika und Sansibar zu Tansania zusammen. Das Land hat sich den Ruf erworben, politisch stabil zu sein und die Einheit zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen zu fördern.
Die Geschichte von Uganda – Eine Achterbahnfahrt voller Ups und Downs
Auch Uganda hat eine turbulente Geschichte. Nach der Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich im Jahr 1962 folgte eine Achterbahnfahrt mit politischer Instabilität und Militärregimen, darunter das von Idi Amin. Es gab Kämpfe gegen Rebellen und bewaffnete Konflikte, doch das Land hat es geschafft, wirtschaftlich zu wachsen und wieder etwas Stabilität zu finden.
Die Geschichte von Ruanda – Ein schrecklicher Tiefpunkt
Ruanda hat eine sehr intensive Geschichte. Bis zur Unabhängigkeit 1962 stand das Land unter belgischem Einfluss. Danach folgten unruhige Zeiten mit politischer Instabilität und Gewalt. Der absolute Tiefpunkt war der grausame Völkermord an den Tutsi 1994, bei dem Hunderttausende Menschen starben. Die Gedenkstätte für die Opfer ist unglaublich beeindruckend und absolut einen Besuch wert, wenn du nach Ruanda reist – frag am besten direkt deinen Travel Consultant danach.
Die Geschichte von Mosambik – Comeback nach einem langen Bürgerkrieg
Mosambik hat portugiesische Wurzeln und einen steinigen Weg zur Stabilität hinter sich. 1975 erlangte das Land die Freiheit, aber kurz darauf begann ein blutiger Bürgerkrieg. Dunkle Zeiten voller Konflikte und politischer Unsicherheit. Zum Glück endete der Krieg 1992 und seitdem hat Mosambik ein Comeback hingelegt, mit wirtschaftlichem Wachstum und einer boomenden Bergbau- und Gasindustrie.
Die Geschichte von Namibia – Früher bekannt als Südwestafrika
Namibia ist ein Land mit einer Vergangenheit voller Widerstand. Bis 1990 war es von Südafrika kolonisiert und als Südwestafrika bekannt. Das Land hat eine Geschichte von bewaffnetem Aufstand gegen koloniale Herrschaft, vor allem durch den namibischen Unabhängigkeitskampf. Seit der Unabhängigkeit hat sich Namibia zu einem stabilen demokratischen Land entwickelt, mit einer starken Tourismusbranche und beeindruckenden natürlichen Reichtümern.
Die Geschichte von Botswana – Das Vorzeigekind der Geschichtsstunde
Dieses Land im Süden Afrikas ist das absolute Vorzeigekind, wenn es um Geschichte geht. Nach der Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich 1966 hat sich Botswana zu einem der wohlhabendsten Länder Afrikas entwickelt. Dank der Diamanten, die sie gefunden und clever genutzt haben, und durch Investitionen in Bildung und Demokratie, ist Botswana so erfolgreich geworden.
Die Geschichte von eSwatini – Früher Swasiland und ein einzigartiges Königssystem
eSwatini hat eine lange Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht. Es war ein unabhängiges Königreich, das einst Swasiland hieß, bevor es 1906 unter britischen Schutz kam. 1968 wurde Swasiland vollständig unabhängig. Das Land hat ein einzigartiges Königssystem und ist bekannt für seine reiche traditionelle Kultur und farbenfrohen Feste. Auch heute noch arbeitet eSwatini daran, seine Wirtschaft zu entwickeln und die kulturellen Traditionen zu bewahren.
Die Geschichte von Südafrika – Kolonisation durch die Niederlande und Nelson Mandela
Südafrika hat eine komplexe Geschichte. Zuerst von den Niederländern kolonisiert, später von den Briten übernommen. Die Zeit der Apartheid, ein System der Rassentrennung und Diskriminierung, prägte das Land über Jahrzehnte. 1994 wurde Südafrika eine demokratische Nation, mit dem Ende der Apartheid und der Wahl von Nelson Mandela als erstem schwarzen Präsidenten.

Urlaub in Afrika: Wie sicher sind die afrikanischen Länder?
Wir verstehen total, dass du entspannt und ohne Stress wegen Krankheiten oder Sicherheit in den Urlaub starten willst. Zum Glück sind wir in vielen afrikanischen Ländern on the ground und können dir sagen: die meisten Stereotypen über Sicherheit in Afrika stimmen überhaupt nicht. Hier findest du einen Überblick mit mehr Infos über die sichersten Länder in Afrika, in denen wir Reisen organisieren.
Ein Überblick über sichere afrikanische Länder
Die Sicherheit in Uganda
Uganda ist im Allgemeinen ein sehr sicheres Land und die Menschen sind hilfsbereit und freundlich. Für Menschen aus der LGBTQIA+ Community ist Uganda im Moment allerdings nicht die beste Wahl, wenn sie ihre Liebe offen zeigen möchten. Aber Zuneigung in der Öffentlichkeit ist generell nicht so üblich in Uganda – egal welche Sexualität. Wenn du das im Kopf behältst, musst du dir wirklich keine Sorgen machen.
Die Sicherheit in Botswana und Namibia
Diese beiden Länder sind sich in Sachen Sicherheit sehr ähnlich. Dort bist du unterwegs super sicher, genauso wie in den Nationalparks und außerhalb der Städte. In den Städten selbst kann es etwas unsicherer sein, aber solange du deinen gesunden Menschenverstand benutzt, brauchst du die Stress-Henne nicht mit in den Koffer zu packen.
Die Sicherheit in Ruanda
Ruanda ist im Allgemeinen ein sicheres Reiseland, aber die Grenze zur DR Kongo ist weniger sicher wegen möglicher gewaltsamer Vorfälle. Insgesamt ist die Kriminalität in Ruanda niedrig, aber pass natürlich trotzdem gut auf deine Sachen auf.
Die Sicherheit in Mosambik
Auch in Mosambik sind die Städte ein bisschen weniger sicher, aber sobald du draußen unterwegs bist, ist das Land super entspannt und sicher. Kein Grund zur Sorge!
Die Sicherheit in Südafrika
Insgesamt ist Südafrika sicher für Touristen. Vor allem in den touristischen Gebieten kannst du dich ganz normal bewegen. Trotzdem ist es wichtig, immer aufmerksam zu bleiben und die Tipps der Einheimischen zu beachten. Pass auf deine Wertsachen auf, meide nachts einsame Gegenden und zeig besser nicht zu offen teure Sachen.
Die Sicherheit in Kenia
Kenia ist wie die anderen Länder insgesamt eine sichere Destination. Nach Sonnenuntergang solltest du nicht allein auf der Straße herumlaufen und abgelegene Gegenden ohne Guide lieber meiden. Außerdem ist es keine gute Idee, dein Handy locker in der Hand zu tragen, wenn du zum Beispiel im Central Business District von Nairobi unterwegs bist.

In welche afrikanischen Länder kann ich mit meinen Kindern reisen?
Alle unsere Destinationen sind sicher für Kinder, aber manche Länder machen mit Kids einfach weniger Spaß. Namibia und Botswana eignen sich zum Beispiel eher für Paare, und Mosambik empfehlen wir nicht wirklich, wenn du mit kleineren Kindern unterwegs bist. Die anderen Länder sind viel spannender für Familien, aber denk dran: der Verkehr kann manchmal ziemlich chaotisch sein, vor allem in den Städten. Sei vorsichtig beim Überqueren der Straße und achte darauf, dass dein Kind immer angeschnallt ist oder dass du einen passenden Kindersitz mietest.
Ist es sicher, in Afrika selbst zu fahren?
Wie schon gesagt, kann der Verkehr in afrikanischen Ländern manchmal chaotisch sein, aber es gibt genug Länder, die sich super für ein Selfdrive Abenteuer eignen. Namibia und Botswana sind sogar perfekt für Selfdrive. Solange du keine Stresshenne bist, nicht ängstlich am Steuer sitzt und kein Problem damit hast, ein paar Stunden zu fahren, sind die meisten afrikanischen Länder sicher, um selbst zu fahren. Wenn du dir unsicher bist, frag am besten deinen Travel Consultant nach mehr Infos.
Urlaub in Afrika: Impfungen und Malaria
Wenn wir schon beim Thema Sicherheit sind, lass uns auch über Impfungen und Malaria sprechen. Hier findest du einen kurzen Überblick über die Pflichtimpfungen, die empfohlenen Impfungen und die Malariagebiete. Denk aber dran: Wir sind eine Reiseorganisation und keine Gesundheitseinrichtung. Für mehr Infos über Impfungen und Malaria schau bitte immer auf die Website vom De Gesundheitsämter.
Verbindung mit der Kultur: Das perfekte Reiseziel für eine Homestay
Kenia ist perfekt für eine eco friendly Reise, denn es ist das ideale Land für eine Homestay Experience. Hier gehst du eine echte Verbindung mit der lokalen Kultur ein. Zum Beispiel kannst du eine Nacht bei Mama Rose verbringen, einer echten kenianischen Powerfrau, die ihr Zuhause für Charlie’s Travellers öffnet.
Partnerschaften mit Locals sind uns super wichtig, weil das zum sozialen und wirtschaftlichen Wohl der Community beiträgt. Und das Beste: es ist eine mega authentische Erfahrung. Zusammen kochen, über ihre Shambas spazieren, in der Küche mit der ganzen Familie quatschen. Wer braucht da noch ein 08/15 Hotel, wenn man so eine pure Afrika Experience haben kann?
Wusstest du schon… …dass Malaria Mücken besonders von dunkler Kleidung angezogen werden? Eine gute Vorsichtsmaßnahme ist also, dunkle Sachen direkt zu Hause zu lassen. ;)

Wie schlimm ist Malaria in Afrika?
Malaria kann in afrikanischen Ländern immer vorkommen, aber Angst musst du wirklich nicht haben, wenn du die richtigen Vorsichtsmaßnahmen triffst. Nimm Medikamente mit, pack eine Flasche DEET in deinen Koffer und vielleicht ein Moskitonetz, wenn du in Regionen unterwegs bist, wo das Risiko höher ist. Wir raten allerdings davon ab, mit kleinen Kindern nach Mosambik zu reisen, da dort viele Mücken unterwegs sind. Dein Travel Consultant kann dir mehr Infos über die High Risk Malariagebiete geben.
In welchen Teilen des südlichen Afrikas kommt Malaria vor?
Malaria gibt es in bestimmten Regionen von Botswana, Namibia und in kleinerem Maß auch in Südafrika. Das Risiko unterscheidet sich je nach Gegend. Hier die groben Richtlinien:
Malaria in Botswana
Das Risiko ist vor allem im Norden von Botswana höher, besonders in den Distrikten Chobe, Ngamiland und im nordöstlichen Teil des Central District, inklusive dem Moremi Game Reserve. Im Rest des Landes, auch in der Hauptstadt Gaborone, ist das Risiko sehr niedrig.
Malaria in Namibia
Die meisten touristischen Orte in Namibia, wie Windhoek, Swakopmund, Sossusvlei und der Etosha Nationalpark, sind malariafrei. In einigen nördlichen Regionen wie der Kavango Region und dem Caprivi Streifen gibt es allerdings ein geringes Risiko.https://charlies-travels.com/de/einzigartige-erlebnis/namibia-windhoek/
Malaria in Südafrika
In Südafrika beschränkt sich das Malariarisiko auf bestimmte Gebiete im Nordosten, vor allem in den Provinzen Mpumalanga (inklusive Kruger Nationalpark und Umgebung) und Limpopo. Die meisten anderen touristischen Orte, wie Kapstadt, Johannesburg und Durban, haben praktisch kein Risiko.
Malaria in Mosambik
Wie schon gesagt, empfehlen wir Mosambik nicht unbedingt, wenn du mit kleinen Kindern reist. Das Malariarisiko ist dort ziemlich hoch, vor allem in den nördlichen und zentralen Provinzen wie Cabo Delgado, Nampula, Niassa, Zambezia, Tete und Sofala. Besonders während der Regenzeit von November bis April gibt es mehr Fälle.
In welchen Teilen von Ostafrika kommt Malaria vor?
Auch in Kenia, Tansania, Ruanda und Uganda gibt es Malaria, vor allem in tiefer gelegenen Gegenden mit viel Wasser. Hier die groben Richtlinien:
Malaria in Kenia
Die kenianische Küste ist traumhaft, aber auch Mücken lieben sie. Wenn du also an die Küste reist, bring unbedingt genug DEET mit und überleg dir, Malariapillen zu nehmen. In höher gelegenen Gebieten wie Nairobi und am Mount Kenya ist das Risiko viel geringer.
Malaria in Tansania
Das Risiko ist am höchsten in den Küstengebieten, auf den meisten Teilen von Sansibar und im Nordosten sowie Südosten des Landes. In höher gelegenen Regionen wie Arusha oder rund um den Kilimanjaro ist es deutlich niedriger.
Malaria in Ruanda
Malaria kommt vor allem im Osten und Nordosten Ruandas vor. In Kigali und der Virunga Region ist das Risiko viel geringer. Moskito Netze und Medikamente werden trotzdem empfohlen, auch in den Gebieten mit weniger Risiko.
Malaria in Uganda
Von allen ostafrikanischen Ländern ist Uganda am stärksten betroffen. Besonders im Norden, Osten und Westen sowie rund um den Victoriasee ist das Risiko höher. Aber mit den richtigen Maßnahmen musst du dir keine Sorgen machen. In den höher gelegenen Gebieten wie Kampala oder rund um den Lake Bunyonyi ist das Risiko etwas niedriger.
Welche Impfungen brauche ich für meine Reise nach Afrika?
Welche Impfungen du für deine Rundreise durch Afrika brauchst, hängt davon ab, in welches Land du reist. Auf jeden Fall ist es schlau, ein Vorrat an Malariapillen mitzunehmen, damit du sie griffbereit hast, falls dich doch mal eine Mücke erwischt. Außerdem gibt es ein paar Impfungen, die Pflicht sind oder die stark empfohlen werden:
Pflichtimpfungen in Afrika
Es überrascht dich vielleicht, aber es gibt nur zwei wirklich verpflichtende Impfungen, wenn du nach Afrika reist.
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Für Uganda brauchst du eine Gelbfieber Impfung
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Für Mosambik musst du gegen DTP (Diphtherie, Tetanus und Polio) geimpft sein
Empfohlene Impfungen in Afrika
Für die anderen Länder gibt es einige empfohlene und personenbezogene Impfungen. Besonders wichtig sind Gelbfieber, Hepatitis A und DTP. Check am besten beim Tropeninstitut, welche Impfungen du für Südafrika, Botswana, Namibia, Mosambik, Kenia, Uganda, Tansania und Ruanda haben musst.

Review: Die Travel Story der Familie Eijsvoogel in Uganda
Natürlich sind wir als Botschafter von Charlie’s Travels überzeugt, dass wir dir eine unvergessliche maßgeschneiderte Reise nach Afrika organisieren können. Aber wie sehen das frühere Reisende? Die Familie Eijsvoogel ist schon zum dritten Mal mit uns nach Afrika gereist und dieses Mal wurde die ganze Reise in einer Travelstory festgehalten. Es fing alles an mit einer Lustrumreise, dann folgte eine Motorradsafari und jetzt eine Familienreise.
“Immer weiter in den Süden, ab nach Bwindi, the Impenetrable Forest. Auf zur Gorilla Trekking Tour! Natürlich eine der geplanten Highlights und in echt war es mindestens genauso beeindruckend wie in unserer Vorstellung! So besonders, eine Stunde lang mit Gorillas unterwegs zu sein. Sie waren richtig nah, wir mussten keine 15 Minuten suchen und haben dann eine Stunde lang mit ihnen durch den Dschungel gezogen! Richtig cool war auch, dass wir die einzige Gruppe waren, die an diesem Tag ging (anscheinend darf nur eine Gruppe von max. 8 Personen pro Tour los), also haben wir keine anderen getroffen und es war extra speziell für die kleine Gruppe, mit der wir unterwegs waren. Auch die Lodge, in der wir übernachtet haben, die Mount Gahinga Lodge, war fantastisch! Sehr schöne Zimmer, super leckeres Essen und eine kostenlose Massage für alle, die Lust hatten – was will man mehr?”
Ehrliche Reviews von unseren Reisenden
Wir sind mega stolz auf die Travelstories, die unsere Reisenden für uns geschrieben haben. Sie teilen alles über ihre Abenteuer in Afrika. Diese Geschichten geben dir ein super Bild davon, was dich auf einer Reise mit uns erwartet: unberührte Natur entdecken, die lokale Kultur kennenlernen und einzigartige Erfahrungen machen, die du nirgendwo sonst erlebst.

Entdecke die Vielfalt Afrikas mit dieser Liste der meistgebuchten Experiences
Es gibt so viel zu tun auf deiner Rundreise durch Afrika, dass du manchmal vor lauter Baobabs den Wald nicht mehr siehst. Um dir schon mal ein bisschen Orientierung zu geben, haben wir hier eine Liste mit den beliebtesten Experiences in Uganda, Namibia und Mosambik.
1. Gorilla Trekking in Uganda
Die Familie Eijsvoogel hat es schon gemacht, und viele andere auch. Gorilla Trekking ist unsere meistgebuchte Experience in Uganda! Die Gorillas kannst du an zwei Orten sehen: im Bwindi Nationalpark und im Mgahinga Nationalpark. Morgens meldest du dich am Gate der Uganda Wildlife Authority, wo du ein Briefing für den Tag bekommst. Dort triffst du auch deinen Ranger, der die Gruppe durch den dichten Wald führt. Manchmal findest du die Gorillas schon innerhalb einer Stunde, manchmal bist du den ganzen Tag unterwegs. Sobald du bei den Gorillas bist, hast du eine Stunde Zeit, sie in ihrem natürlichen Lebensraum aus nächster Nähe zu beobachten.
Natürlich hat so eine außergewöhnliche Experience auch ihren Preis, aber das Geld fließt komplett in den Naturschutz und ist also super gut investiert. Alle, die es gemacht haben, fanden, dass es das Geld mehr als wert ist! Sprich unbedingt mit deinem Travel Consultant darüber, wie genau die Einnahmen eingesetzt werden.

2. Pomene Nature Reserve: ein echter Hidden Gem in Mosambik
Hier hast du den Luxus fast ganz für dich allein! Genieße die Ruhe und Entspannung in einem kleinen Camp nach einem abenteuerlichen Tag. Schlemme frische Meeresfrüchte, schnorchle in kristallklarem Wasser und entdecke traumhafte Strände, an denen du wunderbar abschalten kannst.
3. Die Sossusvlei zu Fuß entdecken in Namibia
Die Sossusvlei ist von Dünen in alle Richtungen umgeben – die höchsten Dünen der Welt! Sie zu erklimmen ist ein absolutes Highlight jeder Namibiareise. Fahr früh ins Namib Naukluft Park (Eingang Deadvlei)! Wenn du die Deadvlei besuchst, landest du in einer ganz anderen Welt zwischen den Dünen. Dort ragen jahrhundertealte, abgestorbene Bäume aus der weißen Lehmpfanne in den Himmel, eingerahmt von orangeroten Dünen und tiefblauem Himmel. Die Wanderung ab dem Parkplatz dauert ca. 15 Minuten, und über den Hügel kommst du direkt in diese surreale, magische Landschaft.

Schlaf gut: eine Liste mit unseren Lieblingslodges in Afrika
Auf deiner Reise willst du natürlich nicht nur die atemberaubenden Landschaften, die verschiedenen Kulturen und die wilden Tiere erleben, sondern auch richtig gut schlafen ;) Deshalb haben wir unsere Länderexperten gefragt, welche Unterkünfte in Afrika ihre Favoriten sind. Hier ist eine Liste mit den Lieblingsschlafplätzen pro Destination:
- Uganda: Queen Elizabeth Bush Lodge
- Botswana: die abgelegenen Campsites von Chobe und Moremi
- Namibia: Spitzkoppe Campsite
- Mosambik: Pomene Beach Camp
- Südafrika: Khotso Lodge
- Kenia: Sabache Camp
- Tansania: Fish Eagle Point
- Ruanda: Akagera Rhino Lodge
Aber natürlich kannst du an noch viel mehr Orten super schlafen! Schau dir am besten schon mal die ausführlichen Seiten von Südafrika, Kenia und Tansania an – dort findest du unsere Top 3 Schlafplätze pro Land. Und bleib dran, denn bald gibt es auch die Top 3 von unseren anderen Reisedestinationen.

Die Kultur in Afrika: was kannst du erwarten?
Afrika ist ein Kontinent voller Vielfalt, Traditionen und kultureller Schätze. Die afrikanische Kultur spiegelt die Geschichte, die Bräuche und das tägliche Leben der vielen Völker wider, die hier leben. Jedes Land hat natürlich seine eigenen Traditionen, aber wir geben dir hier schon mal einen kleinen Überblick, was dich generell an Kultur erwartet, wenn du nach Afrika reist.
Musik und Traditionen: ein schneller Überblick über die afrikanische Kultur
Die Kultur in Afrika ist wie ein lebendiges Mosaik von Communities, die voller Energie stecken und ihre Traditionen mit großem Respekt leben. Stell dir Trommeln vor, die den Rhythmus des Lebens schlagen, Tänzer, die sich wie Akrobaten bewegen, und Musik, die du noch lange in deinem Herzen spürst. Das ist Afrika pur! Ob bei einer Hochzeit, einem Erntefest oder einfach bei einer spontanen Feier – du bist mitten drin in einer mitreißenden Symphonie aus Musik und Bewegung.
Welche Stämme gibt es in Afrika? Eine Liste der bekanntesten Stämme
In Afrika gibt es wirklich unzählige Stämme. Deshalb hier eine Liste mit den größten und bekanntesten Stämmen pro Land:
1. Die bekanntesten Stämme in Südafrika
Die bekanntesten Stämme in Südafrika sind die Zulu und die Xhosa. Die Zulu sind berühmt für ihre kriegerischen Traditionen, bunte Kleidung und ihre Gesangs- und Tanzshows. Die Xhosa sind bekannt für ihre einzigartige Sprache, ihre Beschneidungsrituale und ihren besonderen Gesangs- und Tanzstil.
2. Die bekanntesten Stämme in Kenia
Die bekanntesten Stämme in Kenia sind die Masai und die Kikuyu. Die Masai leben halbnomadisch, tragen farbenfrohe Kleidung und sind für ihre Viehzucht bekannt. Die Kikuyu sind die größte ethnische Gruppe in Kenia und stehen für Landwirtschaft und starke Gemeinschaftswerte.
3. Die bekanntesten Stämme in Mozambique
In Mosambik sind die Makonde und die Tsonga die bekanntesten Stämme. Die Makonde sind berühmt für ihre Holzschnitzkunst und ihre Mythologie, während die Tsonga für ihre Musiktraditionen bekannt sind – mit lebhaften Tänzen und rhythmischer Musik als zentralem Teil ihrer Kultur.
4. Die bekanntesten Stämme in Tansania
In Tansania sind die Sukuma und – wie in Kenia – die Masai die größten Stämme. Die Sukuma sind die größte ethnische Gruppe des Landes und sind bekannt für ihre Landwirtschaft, traditionelle Tänze und bunte Kleidung.
5. Die bekanntesten Stämme in Namibia
Die bekanntesten Stämme in Namibia sind die Himba und die San (Buschmänner). Die Himba erkennt man sofort an ihrer roten Haut, die sie mit Ocker einreiben, und an ihrer traditionellen Lebensweise. Die San, eines der ältesten Völker im südlichen Afrika, sind bekannt für ihre Jäger- und Sammlerkultur und ihre einzigartige Klicksprache.
6. Die bekanntesten Stämme in Uganda
In Uganda sind die Baganda, die Acholi und die Karamojong die bekanntesten Stämme. Die Baganda sind die größte ethnische Gruppe und berühmt für ihr Königreich, ihre kulturellen Tänze und ihre Musik. Die Acholi haben eine starke Musik- und Tanztradition, während die Karamojong für ihre Viehzucht und ihre kriegerischen Bräuche bekannt sind.
7. Die bekanntesten Stämme in Botswana
Die bekanntesten Stämme in Botswana sind die Tswana (Batswana) und – wie in Namibia – die San. Die Tswana sind die größte Gruppe und bekannt für ihre traditionellen Tänze, Musik und ihr Kunsthandwerk.
8. Die bekanntesten Stämme in Ruanda
In Ruanda sind die Hutu, Tutsi und Twa die bekanntesten Gruppen. Die Hutu sind die größte Bevölkerungsgruppe, die Tutsi sind historisch stark mit Viehzucht und Führungsrollen verbunden. Die Twa – auch Pygmäen genannt – sind bekannt für ihre Jäger- und Sammlerkultur und ihre enge Verbindung zur Natur und den Wäldern.

Was ist typisch afrikanisch?
Und wieder mal ist Vielfalt das Zauberwort! Afrika platzt geradezu vor Sprachen, Stämmen und Traditionen. Wohin du auch schaust, überall entdeckst du eine neue Welt. Von den eleganten Masai in ihren farbenfrohen Gewändern bis zu den Zulu Kriegern, die dich mit ihren Tänzen umhauen – jede ethnische Gruppe hat ihren ganz eigenen Stil und ihre eigene Geschichte. Und die riesigen Landschaften darf man auch nicht vergessen: so weit das Auge reicht siehst du sonnenüberflutete Savannen, mächtige Berge und Tiere, die hier die Herrscher der Wildnis sind. Für uns ist Afrika wie ein Märchenbuch, das lebendig wird.
Was essen sie in Afrika?
Wenn wir schon beim Tanzen sind – lass auch deine Geschmacksknospen tanzen! Essen in Afrika ist nicht nur etwas, das man braucht, sondern ein echter Moment des Zusammenkommens. In Südafrika und Ostafrika gibt es unterschiedliche Gewohnheiten, deshalb hier eine kleine Aufteilung für dich.
Essen im südlichen Afrika
In Südafrika steht die „Braai“ im Mittelpunkt. In Südafrika, Namibia und Botswana ist das für alle ein Highlight. Braai ist das lokale Wort für Barbecue, aber eigentlich ist es viel mehr. Es ist ein gesellschaftliches Ereignis, bei dem Familie und Freunde zusammenkommen, um gegrilltes Fleisch, frisches Gemüse und leckere Beilagen zu genießen. Boerewors, eine traditionelle südafrikanische Bratwurst, ist ein absoluter Favorit bei jeder Braai. Das Fleisch wird oft in Gewürzen mariniert und langsam über heißen Kohlen gegart. Auch beliebt sind Sosaties, marinierte Fleisch oder Hähnchenspieße mit Gemüse. In Mosambik dagegen sind frische Langusten, Garnelen und Fisch der Hit – aber auch portugiesisches Hähnchen geht immer!
Essen in Ostafrika
In Tansania, Uganda, Kenia und Ruanda ist die Küche genauso vielfältig wie die Landschaften. In Tansania und Kenia gibt es Gerichte wie Ugali mit Nyama Choma. In Uganda ist Matoke mit Erdnusssauce typisch, oft serviert mit Luwombo, einem herzhaften Eintopf aus Fleisch, Gemüse und Gewürzen. Und ja, sie essen dort auch Heuschrecken! In Ruanda dagegen dominieren Kartoffeln, Maniok, Mais und Fisch. Beliebt sind gesunde Gerichte wie Isombe, Ubugali und Brochettes. Und als Abschluss kommt in allen Ländern frisches Obst wie Ananas, Mango und Wassermelone auf den Tisch – immer sehr geschätzt.

Welche Sprache spricht man in Afrika?
In Afrika werden Hunderte von Sprachen gesprochen, und nein, es sind nicht alles Klicksprachen. Das ist oft die erste Frage, die ich von meinen niederländischen Freunden bekomme, wenn sie wissen wollen, wie sich mein afrikanischer Wortschatz so entwickelt hat. Aber welche Sprache spricht man nun wirklich? In den meisten Ländern wird Englisch gesprochen, aber hier eine kleine Übersicht pro Land.
Welche Sprache spricht man in Kenia?
In Kenia gibt es viele Sprachen. Die zwei offiziellen Sprachen sind Englisch und Swahili. Englisch wird viel benutzt, aber Swahili ist für viele die Muttersprache. Außerdem gibt es zahlreiche einheimische Sprachen wie Kikuyu, Luo, Luhya und Kamba.
Welche Sprache spricht man in Uganda?
In Uganda spricht man verschiedene Sprachen, aber die wichtigste ist Englisch. Uganda gilt sogar als das englischsprachigste Land in Afrika. Dazu wird Luganda sehr viel gesprochen.
Welche Sprache spricht man in Ruanda?
In Ruanda gibt es zwei offizielle Sprachen: Kinyarwanda und Englisch. Kinyarwanda ist die meistgesprochene Sprache. Viele sprechen auch Französisch, und ein kleiner Teil auch Swahili, aber deutlich weniger.
Welche Sprache spricht man in Tansania?
In Tansania sind Swahili und Englisch die beiden offiziellen Sprachen. Swahili, auch Kiswahili genannt, ist die Nationalsprache und wird von einem großen Teil der Bevölkerung als erste Sprache genutzt.
Welche Sprache spricht man in Südafrika?
Südafrika ist ein sprachlich vielfältiges Land mit elf offiziellen Sprachen. Von Zulu und Xhosa bis Afrikaans und Englisch – es gibt ein echtes Sprachenfestival. Jede Sprache hat ihre eigene Community und wird in verschiedenen Bereichen genutzt, wie Bildung, Medien und Regierung. Englisch ist dabei oft die Brückensprache zwischen den Gruppen.
Welche Sprache spricht man in Botswana?
In Botswana ist die offizielle Sprache Englisch, die man im Bildungswesen, im Handel und in der Verwaltung verwendet. Daneben wird auch viel Setswana gesprochen, die Muttersprache der Batswana. Setswana ist weit verbreitet und wird im Alltag überall genutzt.
Welche Sprache spricht man in Namibia?
In Namibia gibt es viele verschiedene Sprachen, bedingt durch die große Vielfalt an ethnischen Gruppen. Die offizielle Sprache ist Englisch, aber Oshiwambo ist die meistgesprochene Sprache und wird von einem großen Teil der Bevölkerung genutzt.
Welche Sprache spricht man in Mosambik?
In Mosambik gibt es ebenfalls verschiedene Sprachen. Die offizielle Sprache ist Portugiesisch, ein Erbe aus der Kolonialzeit. Außerdem werden zahlreiche lokale Sprachen gesprochen wie Makhuwa, Tsonga, Sena und viele andere. Diese werden im Alltag genutzt, je nach Region und Volksgruppe. Aber keine Sorge, mit Englisch kommst du auch schon ziemlich weit.

Was kostet eine Reise nach Afrika?
Die Kosten für eine Afrikareise lassen sich nicht in zwei Sätzen festlegen. Es hängt davon ab, wann du reist, mit wem und in welches Land du fährst. Um eine klare Vorstellung von den Kosten zu bekommen, kannst du bei uns eine Preisindikation pro Land und Reisegruppe anfragen. So erhältst du Infos, die genau zu deinen Wünschen passen. Wir helfen dir gerne dabei, eine unvergessliche Afrikareise zu planen, ohne dass du dich arm zahlen musst.
Was kostet ein Flugticket nach Afrika?
Auch hier variieren die Preise stark nach Reisezeit und Ziel. Für Ostafrika kannst du mit Preisen ab etwa 600 Euro für einen Flug mit Zwischenstopp rechnen. Für einen Direktflug bist du meist bei rund 900 Euro. Ab Brüssel fliegen ist oft günstiger. Ein Flugticket nach Südafrika liegt etwas höher. Nach Botswana und Namibia musst du wegen Zwischenstopps mit rund 1000 Euro rechnen, und für Mosambik liegen die Preise zwischen 600 und 1200 Euro. Am besten schaust du die aktuellen Preise bei Skyscanner oder Kayak.
Kosten Visum Afrika
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Visum. Das lässt sich einfach organisieren, und wir helfen dir dabei. Für manche Länder ist es Pflicht. In Uganda, Kenia, Tansania und Ruanda kostet es 51 Dollar, für Mosambik zahlst du 20 Dollar on arrival, und die anderen Länder verlangen kein Visum.
Asien oder Afrika, was sind die Unterschiede?
Asien oder Afrika als nächstes Reiseziel? Es fühlt sich an wie eine ewige Debatte. Beide Kontinente sind riesig und obwohl TukTuks in beiden beliebt sind, gibt es eine unglaubliche Vielfalt. Es ist wie Yin und Yang, ein Spiel der Farben und Geschmäcker. In Asien findest du chaotische Märkte, Tempel und duftendes Streetfood. In Afrika dagegen fordert dich die wilde Natur heraus und die atemberaubenden Landschaften lassen dich still staunen. Keine leichte Wahl.
Asien als Reiseziel
In Asien tauchst du ein in eine Kaleidoskopwelt voller Kulturen. Von den ruhigen Tempeln in Thailand bis zu den futuristischen Skylines von Tokio – es ist eine Entdeckungstour zwischen uralten Traditionen und modernen Wundern. Und das Essen? Einfach der Wahnsinn. Jede Mahlzeit ist ein Feuerwerk der Geschmäcker. Aber ganz ehrlich, das geht in Afrika auch.
Afrika als Reiseziel
In Afrika beginnt das Abenteuer erst so richtig. Hier wachst du mit Löwengebrüll auf und stehst Elefanten gegenüber, die genüsslich Blätter von Bäumen zupfen. In den weiten Savannen von Kenia und Tansania erlebst du die Great Migration und triffst auf die gastfreundlichen Masai. Afrika ist aber mehr als nur Tiere. Du kannst den Kilimandscharo oder den Mount Meru besteigen und Tempel in Kampala besuchen. Es gibt so viel, dass wir hier gar nicht alles aufzählen können – frag einfach deine Travel Consultant nach mehr Infos.
Deine Wahl: Asien oder Afrika?
Asien und Afrika sind zwei völlig unterschiedliche Welten, jede mit ihrem eigenen Zauber. Du entscheidest: die Farben und Düfte Asiens oder die unberührte Schönheit Afrikas? Wir wissen unsere Wahl schon.

Auf Safari in Afrika
Eine Reise nach Afrika gehört einfach zusammen mit einer Safari. Aber in welchen Ländern siehst du die Big Five, welche Parks sind unsere Favoriten und was kostet so ein Safari Abenteuer? Hier die Übersicht.
Die besten Safariparks in Ostafrika
Ostafrika steckt voller genialer Parks. Die Masai Mara in Kenia bietet endlose Savannen und viele wilde Tiere. Die Serengeti in Tansania ist weltberühmt für die Great Migration. In Ugandas Bwindi Forest leben seltene Berggorillas und im Akagera Nationalpark in Ruanda gibt es eine unglaubliche Vielfalt an Wildlife. Natürlich gibt es noch viele mehr, frag deine Travel Consultant nach den Geheimtipps.
Kann man die Big Five in Ostafrika sehen?
Ja, in Kenia und Tansania hast du sehr gute Chancen, die Big Five zu sehen: Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden. In Uganda und Ruanda liegt der Fokus mehr auf Primaten wie Gorillas und Schimpansen, aber auch hier kannst du Elefanten, Büffel oder Leoparden treffen. In Uganda findest du Nashörner in einem Rhino Sanctuary. Und überall warten Giraffen, Zebras, Warzenschweine, Impalas und Gazellen.
Die besten Safariparks in Südafrika
Auch im südlichen Afrika gibt es viele Parks. In Botswana das beeindruckende Chobe Nationalpark mit riesigen Elefantenherden und das Moremi Game Reserve mit unglaublicher Artenvielfalt. In Namibia das weltbekannte Etosha Nationalpark, wo du regelmäßig Löwen, Nashörner und Zebras siehst, und in Damaraland seltene Wüstenelefanten. In Südafrika ist das Greater Kruger Park ein absolutes Highlight mit unzähligen Tieren inklusive der Big Five.
Was kostet eine Safari in Afrika?
Die Preise sind sehr unterschiedlich. Es hängt davon ab, ob du eine mehrtägige Safari machst, irgendwo übernachtest oder einen Fahrer hast. Im südlichen Afrika kostet der Eintritt in einen Park durchschnittlich um die 30 Euro. In Ostafrika ist es teurer, oft zwischen 50 und 100 Euro. Für eine genaue Übersicht empfehlen wir dir, eine Preisindikation bei uns anzufragen.
Warum mit Charlie’s Travels nach Afrika reisen?
Mega schön, dass du überlegst nach Afrika zu reisen und wissen willst, wie so eine Reise mit Charlie’s Travels aussieht. Wir legen großen Wert auf verantwortungsvolles Reisen. Nicht nur, um unseren Planeten sauber zu halten, sondern auch weil die Menschen, die hier leben, fair behandelt werden müssen. Das gilt natürlich auch in der Tourismusbranche.
Fair reisen: wir teilen die Tourismus Torte gerecht
Eine Fernreise kostet natürlich Geld und leider landet dieses Geld oft bei großen Reiseorganisationen und nicht bei den Menschen, die wirklich mit dir arbeiten. Wir setzen uns für eine faire Verteilung ein. Unsere Partner bekommen einen gerechten Anteil, damit sie gut leben können, und du bekommst eine authentische Reise voller unvergesslicher Momente. So profitieren alle: du von deiner einzigartigen Erfahrung und unsere Partner von einem fairen Einkommen. Außerdem spenden wir für jeden Reisenden zehn Euro an ein Klimaprojekt wie JustDiggit. Ziemlich cool, oder?
Maßgeschneidert heißt bei uns wirklich maßgeschneidert
Bei uns bekommst du keine Reise von der Stange. Gemeinsam mit deinem Travel Consultant stellst du die perfekte Tour zusammen. Vorher gibt es ein lockeres Telefonat, in dem ihr über deine Wünsche und Vorstellungen sprecht. Danach macht der Consultant dir einen Vorschlag, den ihr so lange anpassen könnt, bis du wirklich happy bist. Jede Reise ist also eine Co Creation mit dir.
On the ground und voller Leidenschaft für Afrika
Fast unser ganzes Team lebt in Afrika. Viele wohnen in Kenia, andere in Tansania, Uganda oder Südafrika. Das heißt, wir sind immer nah dran und wissen genau, was gerade vor Ort passiert. Dazu kommt unser Operations Team, das selbst in afrikanischen Ländern aufgewachsen ist. Sie können super schnell mit den Locals kommunizieren und helfen dir bei allen Fragen, egal ob vor, während oder nach deiner Reise.
